Mission ohne Grenzen e. V.
"Christliches Hilfswerk für Osteuropa"

Familiestitle Saat der Hoffmung

Seeds Of Hope

Anstatt ohne Lohn zu arbeiten, bestreiten Ilia und Maria ihren Lebensunterhalt nun, indem sie ihr eigenes Gemüse anbauen.

Früher arbeiteten sie in einer örtlichen Textilfabrik. Doch mit dem Wirtschaftskollaps in Bulgarien stundeten viele kleine Firmen die Gehälter. So erhielten Ilia und Maria nach drei Monaten harter Arbeit keinen Lohn. Ilia traf schließlich die Entscheidung, zu kündigen - er wollte eine bessere Verdienstmöglichkeit finden. Aber Arbeitsplätze vor Ort sind begrenzt und die Familie musste Betreuungs- und Verpflegungsgeld für ihre beiden Kinder zahlen. 

Maria sagt: "Es war schwierig für uns. Unser monatliches Budget deckte kaum unseren Bedarf und die laufenden Kosten. Wir hatten kaum Geld für Nahrungsmittel übrig."

Im letzten Frühjahr übergab Mission ohne Grenzen eine Kiste "Saat der Hoffnung". Damit, so glaubt die Familie, wurde ihnen eine Zukunft gegeben. "Durch diese Samen können wir so viele verschiedene Dinge essen. Für uns ist es ein Privileg, einen Gemüsegarten zu bepflanzen. Was wir heute für uns selbst anbauen, wird so gut für die Ernährung der Kinder sein. Trotz der ständig steigenden Lebenshaltungskosten werden wir gesundes Gemüse haben - ein Luxus, den wir uns nicht leisten könnten, wenn wir ihn bezahlen müssten."

"Saat der Hoffnung" ist eine der Initiativen von Mission ohne Grenzen, um die Eigenständigkeit zu fördern. Um ein solches "Startpaket" übergeben zu können, benötigen wir 20 €.

Können Sie einer Familie helfen, ihren Weg aus der Armut "anzubauen"?