Mission ohne Grenzen e. V.
"Christliches Hilfswerk für Osteuropa"

Communitiestitle Zeitungsverteilung

Menschen näher zu Gott bringen

AL 2011-32_5"Ich möchte allen Mitarbeitern der "Si Jeni"-Zeitung für die wunderbare Arbeit danken. Ihr seid wirklich ein Segen gewesen, durch die Geschichten und die Artikel, die ihr publiziert habt." Dies sagt Vjollca, die regelmäßig die von der Mission geförderte christliche Zeitung liest.

Vjollca ist 60 Jahre alt und lebte unter dem albanischen diktatorischen Regime. Über die letzte "Si Jeni"-Ausgabe sagt sie: "Als ich den Artikel "Die Berliner Mauer, 20 Jahre nach dem Mauerfall" las, habe ich intensiv darüber nachgedacht. Ich bin fast 40 Jahre unter dem Geist des Atheismus aufgewachsen und habe anderen diese Philosophie gelehrt. Ich bin sicher, dass die Gebete der Gläubigen die Öffnung Albaniens bewirkten und die Menschen nun die Gelegenheit haben, die Wahrheit kennenzulernen. Ich bete, dass Gott euch segnen werde und euch hilft, den Pfad, Gottes Wort zu verbreiten, weiterzuschreiten."

"Si Jeni" ist eine Zeitung, die in Albanien geschrieben und veröffentlicht wird. Über 80.000 Exemplare werden von einem Netzwerk von Gemeinden verbreitet, um die "Gute Nachricht" nicht nur in verschiedenen Teilen Albaniens, sondern auch im Kosovo und in einigen Gebieten benachbarter Länder wie Griechenland und Mazedonien, in denen Albaner leben und arbeiten, zu verbreiten.

Marina ist gesegnet

Marina sagt: "Ich fühle mich besonders gesegnet durch den Artikel "Bleibe beim Herrn und warte auf ihn", weil er mich an meine eigene Geschichte erinnert. Meine Schwiegertochter hat mir nach einer schmerzhaften Scheidung von meinem Sohn den Kontakt mit meinen Enkeln verwehrt. Ich betete weiter, dass Gott ein Wunder geschehen lässt und ihr Herz erweicht und habe gewartet, fest im Glauben. Dann haben wir uns am ersten Schultag vor der Schule getroffen und ich konnte endlich meine Enkel in den Armen halten! Ich wollte dies mitteilen, damit es eine Ermutigung für euch alle ist, so dass ihr beim Herrn bleibt und treu und geduldig auf die Früchte eures Dienstes für den Herrn wartet. Gott segne euch!"

Familien ändern

Mimoza, deren Familie im Familienpatenschaftsprogramm von Mission ohne Grenzen registriert ist, genießt es, die "Si Jeni"-Ausgaben zu lesen. Sie sagt: "Ich nutze die Artikel dazu, mit Freunden zu diskutieren und die Informationen und Themen mit anderen zu teilen, besonders mit meinen Kindern. Mir geht es gut durch das Zeitunglesen. Ich finde Frieden in meinem schweren Leben und habe beschlossen, meine Kinder in die Kirchengemeinde zu schicken. Sie müssen eine Menge lernen und brauchen Gott in ihrem Leben. Gott sei mit euch in eurem Dienst!"