Mission ohne Grenzen e. V.
"Christliches Hilfswerk für Osteuropa"

Communitiestitle Bibellesen begeistert Behinderte

Trotz schwerer Behinderung entdeckt Boyka neue Fähigkeiten und Freude im Behindertenkreis von Mission ohne Grenzen in Bulgarien.

Boyka VolunteeringBoyka und ihr Ehemann sind beide behindert. Sie hatten nur sich, bis Boyka begann, den Behindertenkreis von Mission ohne Grenzen in dem Gemeinschaftszentrum der örtlichen Kirchengemeinde zu besuchen. Beide wurden von ihren neuen Freunden im Kreis willkommen geheißen. Seitdem hat Boyka einen Computerkurs besucht und beim Packen der Pakete für die "Aktion Weihnachtsliebe" geholfen.

Mit ihren 61 Jahren ist Boyka schwer behindert. Sie hat Herzprobleme, Verkümmerung der Bandscheiben und Arthritis in den Beinen. Ihr Ehemann ist 63 Jahre alt und fast taub. Boyka besuchte den Behindertenclub, als das Gemeinschaftszentrum von Mission ohne Grenzen zunächst Bibelunterricht anbot.

Die Leiter waren anders

"Ich habe Sarkis und Marina (Leiter des Behindertenkreises) kennengelernt, als sie vor etwa vier Jahren zum Behindertenkreis gekommen sind. Sie erschienen anfangs so anders, immer lächelnd und freundlich, und dann habe ich allmählich verstanden, was in ihrem Leben den großen Unterschied machte. Ihre Geduld, Liebe und Güte waren das Anzeichen dafür, dass sie Gottes Kinder waren."

Eine Freude, die Bibel zu hören

"Obwohl ich schon in den 60ern bin, habe ich noch niemanden in meinem Leben zu mir über Gott sprechen hören, keiner hat mir vorgelesen und erklärt, so wie Sarkis es tut. Ich genieße es, ihm zuzuhören, denn er spricht wie einer, der Gott persönlich kennt. Ich kann nun von mir sagen, dass ich an Gott glaube und dass er in meinem Herzen wohnt. Ich bin so ermutigt in meinem Glauben und dass der Herr immer bei mir ist. Es hat eine Weile gedauert, zu glauben, dass Gott Wunder bewirken kann, aber nun, nach meiner letzten Operation, tue ich das."

Neue Hoffnung

"Ich leide unter einer Menge gesundheitlicher Probleme und hatte fünf Operationen. Die letzte war jedoch anders. Ich hatte einen Tumor auf meinem Augenlid. Der Doktor zögerte, eine Operation zu riskieren, aber ich war fest der Überzeugung, dass der Herr mit mir ist und dass er das Beste für mich tun würde. Die Operation war erfolgreich und mir geht es nun gut.

Mein Mann und ich führen unser ruhiges Leben fort und kämpfen darum, unsere Bedürfnisse zu decken, aber wir sind bestärkt durch unsere Freude und Hoffnung, die daher rührt, dass wir wissen, dass der Herr für uns sorgt. Ich bin ihm dankbar dafür, dass er Sarkis und Marina zu uns geschickt hat und wir so die Chance bekommen haben, das sein Wort zu hören."

Error loading MacroEngine script (file: ~/macroscripts/featurelisting.cshtml)