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"Mir fehlen die Worte!"
17Mrz

Alexei: Ich helfe, weil mir geholfen wird

F2F-(Familienpatenschafts-)Begünstigter hilft in Palanca: Lernen Sie Alexei kennen, den Vater der Ceban-Familie, einer der Familien, die wir als Mission betreuen. Er wandte sich an unseren Koordinator in Palanca und sagte: "Ich möchte helfen, wie ich kann, wie kann ich in dieser Situation die Augen zu machen und gleichgültig bleiben! Was kann ich tun, wo kann ich helfen? " Alexei kommt aus einem nahegelegenen Dorf, wo wir ihn und seine Familie schon länger mit dem Lebensnotwendigen versorgen. Hier ist er zu sehen, wie er aufopfernd den Flüchtlingen hilft.

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"Ich sehe, wie Gott sich um uns kümmert"

Nadiya (7) und Denys (3) mussten mit ihrer Familie aus ihrer ukrainischen Heimat in Slowjansk (Bezirk Donezk)  fliehen. Eine Fliegerbombe hatte ihr kleines Haus zerstört. Gott sei Dank konnten sie überleben. Sie wurden von »Mission ohne Grenzen« in einem unserer Gemeindezentren aufgenommen und mit dem Nötigsten versorgt. Hier konnten sie zur Ruhe kommen, bevor sie wieder aufbrachen, um über die Grenze in Palanca nach Moldawien zu gelangen.

In Moldawien angekommen, wurde ihnen von einer Familie eine Unterkunft angeboten. Mission ohne Grenzen unterstützt Familien in der Ukraine und in Moldawien mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln aber auch mit Hilfe bei Behördengängen oder Arztbesuchen, damit die Flüchtlinge gut versorgt sind und Hilfe praktisch erleben. Erfahrene Betreuer übermitteln die nötigen Sachleistungen und kümmern sich persönlich um die Not leidenden Menschen. Viele von ihnen werden auch mit Schulutensilien unterstützt. In Moldawien gilt der 1. September als der »Tag des Wissens«, da an diesem Tag die Schule wieder beginnt.

Die Kinder werden traditionell mit vielen Blumen und weißen Schleifen begrüßt. Auch Nadiya wird zur Schule gehen können und dort vielleicht auch Gheorghe kennenlernen, der aus einer armen moldawischen Familie kommt. Als Gheorghes Mutter sah, wie die Familienhelferin von Mission ohne Grenzen mit drei Schultaschen für ihre drei Kinder das Haus betrat, begann sie zu weinen. »Das ist die Antwort auf meine Gebete«, sagte sie. »Ich sehe, wie Gott sich um uns kümmert durch diese Taschen! Und sehen Sie sich nur meinen Jungen an, er mag diese Tasche so sehr. Mir fehlen die Worte, um Ihnen zu sagen, was das für uns bedeutet!«

Gheorghe und seine Geschwister freuten sich riesig über die schönen Rucksäcke, Stifte, Zeichenblöcke und alle anderen Schulsachen. Mission ohne Grenzen geht es darum Bildung zu fördern und Schulabbrüche zu verhindern. Ein guter Schulstart kann den Lernprozess positiv beeinflussen. Gute Schulmaterialien können die Lernmotivation erhöhen und auch für die Flüchtlinge aus der Ukraine Integration und eine sinnvolle Ablenkung schaffen. Darum wollen wir Schultaschen und Schulmaterialien für die Schulanfänger in Moldawien und in der Ukraine zur Verfügung stellen.

Schon mit 25 Euro ermöglichen Sie einem Kind einen Schulrucksack und eine Schulmappe!

Unterstützen Sie die Menschen, die es am meisten brauchen

 

 

2376

Unterstützte Familien im letzten Jahr

Christliches Hilfswerk für Osteuropa

 

Die ärmsten Länder der EU liegen in Osteuropa. Es gibt hier keine umfassenden Sozialleistungen und Hilfen wie in Deutschland. Deshalb leben so unvorstellbar viele Menschen in Not und absoluter Armut. Es fehlen an Nahrung und an Kleidung. Als christliches Hilfswerk helfen wir in den Ländern Osteuropas. Durch Ihre Hilfe und Spenden gewährleisten wir vor Ort eine Soforthilfe für Bedürftige und unsere Kinder Nothilfe gibt die Jüngsten eine Chance. Wir unterstützen tausende Familien in Osteuropa. 

Nachhaltige Hilfe vor Ort - Christliches Hilfswerk

Unser Ziel ist eine möglichst nachhaltige Hilfe. Dies erreichen wir, wenn Sie eine Kinderpatenschaft übernehmen. Sie können damit das Leben eines oder mehrerer Kinder beeinflussen und deren Zukunft sichern. Diese Hilfe ist, wie auch die Patenschaft für eine Familie, sehr effektiv. Die Hilfe geht hier über die Versorgung mit Nahrung hinaus. Durch eine Verbesserung der Schulbildung können wir den Kreislauf aus Armut und Elend durchbrechen.

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