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Dobromirs unvergesslicher Sommer
Bitte beten Sie für die Familien von zwei Freiwilligen aus der Kirche von Michalyo, die bei Militäraktionen während der Lieferung von Nahrungsmittelhilfe in und um Kiew attackiert wurden. Einer, Danilo, ist tot und hinterlässt eine Witwe Natalia und ihre Kinder. Der andere Fahrer, Andrei, wird vermisst.
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"Ich wusste nicht, dass so viele Kinder gemeinsam Spaß haben können"

»Ich war so glücklich. Ich war zum allerersten Mal in einem Schwimmbad und habe so viele verschiedene Sachen kennengelernt und neue Speisen probiert! Ich möchte unbedingt wieder daran teilnehmen!« Dobromirs Augen leuchten, als er sich an die aufregende Zeit erinnert, die er während der Sommerfreizeit von Mission ohne Grenzen erlebt hat.

Der 12-jährige lebt mit seinen Großeltern und seinem 13-jährigen Cousin in Ognyanovo im äußersten Südwesten Bulgariens. Er wurde von seiner Mutter verlassen als er sieben Monate alt war. Sein Vater zog weg und heiratete wieder. Dobromir sieht ihn nur selten. Die Großeltern, bei denen er lebt, haben gesundheitliche Probleme, so dass die Kinder viel Verantwortung im Haushalt übernehmen müssen. Zusätzlich versorgen sie auch die Pferde der wohlhabenderen Dorfbewohner, so dass sie etwas Geld verdienen können. Spaska Bozhikova, die Koordinatorin der Familienhilfe und Leiterin der Sommerfreizeit von Mission ohne Grenzen berichtet: »Dobri hat nur selten Zeit mit seinen Freunden zu spielen. Er hat kein Spielzeug oder ein Fahrrad. Die Familie lebt in einem Zimmer – er und sein Großvater teilen sich ein Bett, und seine Großmutter und sein Cousin teilen sich das andere. Es gibt weder ein Bad noch eine Toilette.«

Trotz der Härte dieser Umstände beklagt sich Dobromir nicht. Für ihn ist das Leben der Familie normal, und er weist darauf hin, dass es noch ärmere Familien gibt als seine. Spaska erinnert sich an Dobromirs Reaktion, als er erfuhr, dass er Ognyanovo zum ersten Mal verlassen würde. Sie sagte: »Er konnte es nicht glauben - seine Augen füllten sich mit Freudentränen. Er war aufgeregt, aber auch ein wenig nervös.« Dobromir erzählt begeistert: »Alles, was ich auf der Sommerfreizeit gemacht habe, war neu für mich. Ich wusste nicht, dass so viele Kinder gemeinsam Spaß haben können. Wenn wir gesungen haben, hallte der ganze Wald wider! Danke an Mission ohne Grenzen, dass ihr mir einen unvergesslichen Sommer beschert habt!«

Für Kinder wie Dobromir veranstalten wir Sommerfreizeiten in unseren Einsatzländern, in denen Spiel, Spaß und Gottes Liebe im Zentrum stehen. Die Verantwortlichen kümmern sich um die Kinder und zeigen ihnen, dass sie geliebt und wertvoll sind. Viele Kinder schlafen erstmals in einem richtigen Bett, lernen zu singen und zu beten. Damit wir Kindern aus Bulgarien, Albanien, Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Moldawien und wenn möglich auch aus der Ukraine einen Platz für die Sommerfreizeit ermöglichen und die Kosten dafür gut gedeckt werden können, bitten wir Sie herzlich um Ihre Spende.

 

 

Schon mit 50 Euro ermöglichen Sie einem Kind die Teilnahme an unserer Sommerfreizeit

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Kinder nahmen letztes Jahr an unseren Sommerfreizeiten teil

Christliches Hilfswerk für Osteuropa

 

Die ärmsten Länder der EU liegen in Osteuropa. Es gibt hier keine umfassenden Sozialleistungen und Hilfen wie in Deutschland. Deshalb leben so unvorstellbar viele Menschen in Not und absoluter Armut. Es fehlen an Nahrung und an Kleidung. Als christliches Hilfswerk helfen wir in den Ländern Osteuropas. Durch Ihre Hilfe und Spenden gewährleisten wir vor Ort eine Soforthilfe für Bedürftige und unsere Kinder Nothilfe gibt die Jüngsten eine Chance. Wir unterstützen tausende Familien in Osteuropa. 

Nachhaltige Hilfe vor Ort - Christliches Hilfswerk

Unser Ziel ist eine möglichst nachhaltige Hilfe. Dies erreichen wir, wenn Sie eine Kinderpatenschaft übernehmen. Sie können damit das Leben eines oder mehrerer Kinder beeinflussen und deren Zukunft sichern. Diese Hilfe ist, wie auch die Patenschaft für eine Familie, sehr effektiv. Die Hilfe geht hier über die Versorgung mit Nahrung hinaus. Durch eine Verbesserung der Schulbildung können wir den Kreislauf aus Armut und Elend durchbrechen.

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