Saat der Hoffnung

Säen Sie im wahrsten Sinn des Wortes Gutes! Mit Ihrer Unterstützung erhalten Familien und Senioren z. B. hochwertiges Saatgut. So können sie sich selbst mit gesundem Gemüse versorgen.

Betrag

 

Für arme Menschen ist es deutlich schwerer, sich gesund zu ernähren. Wenn man nicht einmal Geld für das Nötigste hat, muss Essen vor allem eins: satt machen. Auch wenn es dabei zu Mangelernährung und gesundheitlichen Problemen kommen kann.

Mit „Saat der Hoffnung“ erhalten Familien und Senioren, die von Armut betroffen sind, Saatgut für Gemüse. Durch den Anbau können sie sich selbst mit gesundem, vitaminreichem Essen versorgen. Das bedeutet Mahlzeiten, die satt machen und dem Körper gut tun. Außerdem kann ein Teil der Ernte für den Winter konserviert werden – für eine gute Versorgung durchs ganze Jahr.

Gute Saat geht auf

Viktor und Mariya leben mit ihren acht Kindern in einem Dorf in der West-Ukraine. Die Familie lebt in enger Verbindung zu ihrem Land. Auch wenn sie nicht viele materielle Güter haben, so ist ihr Haushalt doch reich an Liebe, Zusammenhalt und Vertrauen in Gott. Alle helfen mit, so gut sie können. Trotzdem ist die Versorgung schwierig. Der Großteil der Lebensmittel werden von der Familie selbst benötigt. Für den Verkauf bleibt kaum etwas übrig

In allen Schwierigkeiten hat die Familie mittlerweile Hoffnung, die wirklich wächst: „Saat der Hoffnung“. Sie erhielten Saatgut für Mais, Bete, Karotten, Tomaten, Paprika, Gurken, Rettich, Petersilie, Rucola, Dill, Zwiebeln und mehr. Nun können sie mehr Gemüse anbauen; genug, um für den Winter Vorräte anzulegen.

Dank „Saat der Hoffnung“ hat die Familie einen Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht. Möglich wurde das alles durch Spenden.

Säen Sie Hoffnung

Für Familien wie die von Mariya ist „Saat der Hoffnung“ gleich in mehrfacher Hinsicht bedeutend. Sie erhalten zum einen gesunde Lebensmittel, die sie dringend benötigen. Zum anderen erfahren Sie auf besondere Weise Selbstwirksamkeit. Durch ihre eigene Arbeit gelingt es ihnen, sich und ihre Kinder zu ernähren. Das schenkt Hoffnung auf eine bessere Zukunft und macht Mut, Veränderung zu wagen. Nicht zuletzt stärkt diese Erfahrung auch das Vertrauen in Gott. Die unterstützten Familien erleben seine Liebe spürbar, quasi zum Anfassen und Schmecken.

Mariya ist dankbar: „Eure Hilfe ist nicht nur Essen oder Kleidung. Sie ist Freundlichkeit, die das Herz wärmt; eine Erinnerung daran, dass Gott für uns sorgt.“ Die Familie hat durch die Unterstützung an Kraft gewonnen. Und gemeinsam mit ihrem Sozialarbeiter planen sie den nächsten Schritt in die Selbstständigkeit: eine Motorfräse oder ein Traktor wären als Hilfe zur Selbsthilfe gut geeignet.

Auch Sie können Hoffnung säen und armutsbetroffenen Familien eine echte Chance auf eine gute Zukunft ermöglichen. Ihre Spende macht Projekte wie „Saat der Hoffnung“ überhaupt erst möglich.

Übrigens: Falls Sie ein Projekt in einem bestimmten Land oder einer Region fördern möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu unserem Team auf. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr passendes Projekt zu finden.