Saat der Hoffnung

Säen Sie im wahrsten Sinn des Wortes Gutes! Mit Ihrer Unterstützung erhalten Familien und Senioren z. B. hochwertiges Saatgut. So können sie sich selbst mit gesundem Gemüse versorgen.

Betrag

 

Für arme Menschen ist es deutlich schwerer, sich gesund zu ernähren. Wenn man nicht einmal Geld für das Nötigste hat, muss Essen vor allem eins: satt machen. Auch wenn es dabei zu Mangelernährung und gesundheitlichen Problemen kommen kann.

Mit „Saat der Hoffnung“ erhalten Familien und Senioren, die von Armut betroffen sind, Saatgut für Gemüse. Durch den Anbau können sie sich selbst mit gesundem, vitaminreichem Essen versorgen. Das bedeutet Mahlzeiten, die satt machen und dem Körper gut tun. Außerdem kann ein Teil der Ernte für den Winter konserviert werden – für eine gute Versorgung durchs ganze Jahr.

Gute Saat geht auf

Nermina und ihr Mann Esmir aus Bosnien-Herzegowina arbeiten hart, um ihre Familie zu versorgen. Trotzdem fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Im Frühling und Sommer findet Esmir Arbeit auf Baustellen und im Wald. Doch wie viel er auch arbeitet, das Geld reicht nicht aus, um Rücklagen für die kalte Jahreszeit zu bilden: Die Bezahlung ist zu schlecht.

In allen Schwierigkeiten hat die Familie mittlerweile Hoffnung, die wirklich wächst: „Saat der Hoffnung“. Sie erhielten Saatgut für Zucchini, Petersilie, Mangold, Spinat, Salat, Karotten, Bohnen und Gurken, außerdem Saatkartoffeln und Steckzwiebeln. Nun bauen sie Gemüse an; genug, um für den Winter Vorräte anzulegen.

Nermina fühlt sich gestärkt und selbstbewusster, seit sie etwas zur Versorgung beitragen kann. Und die Kinder lernen, dass Essen nicht nur vom Markt oder aus dem Geschäft kommt – es wächst dank Geduld, Fürsorge und Liebe. Dank „Saat der Hoffnung“ hat die Familie einen Schritt in Richtung Selbstständigkeit gemacht. Möglich wurde das alles durch Spenden.

Säen Sie Hoffnung

Für Familien wie die von Nermina ist „Saat der Hoffnung“ gleich in mehrfacher Hinsicht bedeutend. Sie erhalten zum einen gesunde Lebensmittel, die sie dringend benötigen. Zum anderen erfahren Sie auf besondere Weise Selbstwirksamkeit. Durch ihre eigene Arbeit gelingt es ihnen, sich und ihre Kinder zu ernähren. Das schenkt Hoffnung auf eine bessere Zukunft und macht Mut, Veränderung zu wagen. Nicht zuletzt stärkt diese Erfahrung auch das Vertrauen in Gott. Die unterstützten Familien erleben seine Liebe spürbar, quasi zum Anfassen und Schmecken.

Nermina hat erlebt, wie die Familie dank „Saat der Hoffnung“ gestärkt wurde. „Meine Kinder motivieren mich und sind meine größten und fleißigsten Helfer“, sagt die dreifache Mutter stolz, als sie auf den vergangenen Sommer zurückblickt. „Wir haben alle zusammen den Garten für die Aussaat vorbereitet. Mein Mann hat den Boden umgegraben und die Furchen gezogen. Die Kinder haben dann die Samenkörner ausgesät, und ich habe sie vorsichtig mit Erde bedeckt. Wenn wir uns gut um die Saat kümmern, wächst sie und ernährt uns im Gegenzug. Mir ist wichtig, dass meine Kinder das lernen. Es zeigt, wie wichtig Geduld im Leben ist. Und jedes Gemüse, das wir ernten, erinnert sie daran, wie gut sie sich um die Pflanzen gekümmert, sie gegossen und gepflegt haben.“

Auch Sie können Hoffnung säen und armutsbetroffenen Familien eine echte Chance auf eine gute Zukunft ermöglichen. Ihre Spende macht Projekte wie „Saat der Hoffnung“ überhaupt erst möglich.

Übrigens: Falls Sie ein Projekt in einem bestimmten Land oder einer Region fördern möchten, nehmen Sie gerne Kontakt zu unserem Team auf. Wir helfen Ihnen dabei, Ihr passendes Projekt zu finden.